Happy New One.

Ich wünsch allen ein schönes Neues. Das Jahr wird das, was ihr draus macht.

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Quelle

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Ende. Gelände.

Eigentlich wollte ich vor Tagen schon meinen ersten Picture my Day-Day posten. Aber dank Lernen, fehlender Motivation und sowieso keine Lust, kam ich noch nicht dazu. Vielleicht dann am Wochenende.

Und ich mag auch keine Jahresrückblicke auf Blogs, aber da gibt’s natürlich auch ein paar wenige Ausnahmen. Mich interessiert es nicht die Bohne, dass Modeblogger/innen nochmal alle ihre Outfits posten und ihre Leser befragen, welche diese denn am besten fanden. Was soll das überhaupt bringen? Diese Leser haben ihre Meinung doch schon kundgetan, als das Outfit auf dem Blog präsentiert wurde. Man ey. Und vor allem scheint es dieses Jahr eine Art Virus zu sein, diese Outfits auch noch alle bei lnstagram hochzuladen.
Persönliche Jahresrückblicke finde ich da weniger grausam und meist auch nicht so uninteressant. Jedoch sollte es ein ausgewogener Rückblick sein. So wie bei Nyxie zum Beispiel.
Denn es interessiert mich nicht und geht mich auch nichts an, was für Krankheiten ihr hattet oder was besonders tolles oder schlimmes in eurem persönlichsten Bereich passiert ist. Es gibt Dinge, die könnt (und solltet) ihr ruhig für euch behalten. Jaja, ich weiß auch, dass ich kein besonders gutes Vorbild bin, was das in Twitter angeht. Aber schlussendlich möchte ich niemanden damit angreifen, sondern nur meine kostenlose und nicht gesponserte Meinung präsentieren.

Heute ist das erste Silvester (mit i) seit Jahren, welches ich wieder Zuhause nur mit meinen Eltern verbringe. Warum ich es dieses Jahr nicht ausgelassen feiere, weiß ich selbst auch nicht.
Und ich mache auch (nicht mehr) kein großes Tara um ein neues Jahr. Ich bin zwar froh, wenn dieses zu Ende ist. Aber es ist halt nur ein Jahr. Nur eine Zahl. Wie auch Dilan gestern in Twitter sagte, dass man sich nur wegen einem neuen Jahr keine Vorsätze machen brauch. Wenn man etwas wirklich vorhat und erreichen will, dann muss man nicht bis zum ersten Januar damit warten.

Trotz aller Meckerei über Silvester, Jahresrückblicke und Vorsätze wünsche ich euch allen ein tolles Silvester mit wem auch immer ihr feiert und von mir aus auch mit Voldemort.

Gut Ding will Weile haben.

Hallo,

Es tut mir echt leid, dass ich so lange nichts mehr gebloggt habe. Aber es gab nun mal Millionen anderer Dinge, welche mir keine Zeit dazu gelassen haben.

Da wären zum Beispiel die letzten Klausuren des dritten Semesters gewesen, einarbeiten in die neue Abteilung und auch das Serienfinale von Gossip Girl.
Ich würde gerne so viel darüber schreiben, aber ich möchte auch nicht spoilern und anderen das Ende versauen. Aber es ist ein unheimlich tolles Finale, welche (fast) alle meine Wünsche und Hoffnungen erfüllt hat. Die Vorahnungen über die Person, die hinter GG steckt, waren auch richtig. Meiner Meinung wird das aber nicht wirklich das wirkliche Ende von Gossip Girl sein. Was mich auch über den Schmerz tröstet.

Weihnachten werde ich im Kreis von meiner Familie verbringen. Gestern Abend kam ich vollgepackt mit Kater an und es kam zum ersten Treffen zwischen Hund (er liebt Katzen) und Kater. Noch ist dem Kater der Hund nicht so recht.

Da ich keinen Laptop dabei hab, war’s das auch schon. Und es gibt noch paar Bilder der letzten Wochen.

Ich wünsche euch, euren Familien und Freunden wunderschöne Weihnachten, ein paar regenbogenfarbene Einhörner und eine Grumpy Cat.

xoxo Eva Girl

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Montag

Es heißt noch genau elf Tage durchhalten, drei Klausuren schreiben und eine Präsentation halten. Dann bin ich der Hochschule für ein paar Monate entkommen. Wobei entkommen ein unschönes Wort ist. Mein Studium macht mir eigentlich wirklich Spaß und ich fühle mich auch in meinem Betrieb sehr wohl. Nur gegenwärtig tue ich mich ein wenig schwer mit dem Studium, woran es liegt, weiß ich auch nicht. Aber abbrechen kommt für mich nicht in Frage und ich stempele dies als eine Phase ab.

Es wird wahrscheinlich genau so eine Phase sein, wie ich damals mit 15 meine Slip On Vans mit Schachbrett-Kirsch-Muster ununterbrochen getragen und mich in jeden Jungen auf einem Skateboard sofort und natürlich auf ewig verliebt habe.  Aber zum Glück ist auch auch vorbei, nur konnte ich meine Vans bis heute nicht wegschmeißen und einen Freund mit Skateboard hatte ich damals auch nicht.

 

Seit circa zweieinhalb Monaten trage ich braune Haare. Gestern musste ich diese mal wieder nachfärben. Was ihr alle natürlich und ohne jeden Zweifel irre interessant findet. Ich weiß es. Heute Morgen habe ich noch paar Fotos von dem Ergebnis gemacht und ich selbst fand den Vergleich zwischen dem äußeren Ich heute und vor einem Jahr mal sehenswert. Wenn ich überlege, was alles seit letztem November in meinem privaten Bereich passiert ist, ist es mehr als  grotesk, was sich alles in nur zwölf Monaten tun kann.

Das erste Foto ist vor genau einem Jahr entstanden. Den Pulli und die Kette trage ich jetzt immer noch. Insgesamt gefalle ich mir auf dem Foto schon ganz gut, aber ich würde den Mund heute nicht mehr so dumm verziehen und vor allem nicht nüchtern. Stupid twenty years old me. Die anderen zwei Bilder sind wie gesagt von heute Morgen und das Rot ist nicht so intensiv, wie es auf den Bildern zu sein scheint.

Wenn ich mich entscheiden müsste, zwischen heute und vor einem Jahr, nur auf das Aussehen bezogen, würde ich mein jetziges Aussehen vorziehen. Weshalb weiß ich selber nicht so ganz genau, aber ich fühle mich zur Zeit einfach wohler mit den braun(roten) Haaren und freue mich, wenn Freunde oder Bekannte mir in diesem Punkt zustimmen.

Ich wünsche euch eine schöne Woche und vergesst nicht euch warm anzuziehen!

 

Klausuren

Der Blog legt einen kleinen Winterschlaf ein, da ich zur Zeit mitten in der Klausurenphase stecke und deshalb die Klausuren erste Priorität haben.

Trotzdem habe ich heute beim Mittagessen ein wenig meinen tumblr (Klick) aktualisiert.

Ansonsten liest man immer mal wieder was auf Twitter von mir.

Whats in my Bag

„Whats in my Bag“, fragte mich The Prime of Life letzte Woche.  Ich habe hin und her überlegt, was ich eigentlich immer in meiner Tasche habe. Wenn ich gerade Hochschulphase habe, ist es eher selten, dass ich eine Tasche habe. Da ich da rein aus Gemütlichkeitsgründen, vielleicht auch dem Rücken zuliebe, einen Rucksack dabei habe.

Trotz allem habe ich eine Auflistung inklusiver meiner Lieblingstasche aufgestellt.

Meine Brille versuche ich eigentlich immer mitzunehmen, weil ich keine Dauer-Brillenträgerin bin. Viel zu sagen gibt’s da nicht. Hab das Modell seit mehr als 5,5 Jahren und hatte als eine der Ersten in meinem Bekanntenkreis eine Brille mit schwarzem Rand. Weil sie sehr schlicht ist, trage ich sie heute genauso gerne wie vor fast sechs Jahren.

Immer in der Tasche sind mindestens ein Lippenpflegestift und meine Nagelfeile. Wenn ich Lippenstift trage, kommt auch dieser mit.

Mein Portemonnaie, in rotem Leder und meine kleine Geldbörse finden sich auch in meiner Tasche. In der kleinen Geldbörsen sind meist meine Fahrkarte, mein Studentenausweis, Lippenpflegestift und die Feile. Warum ich die Fahrkarte nicht einfach ins Portmonnaie tue? Weil ich es einfach nicht leiden kann, wenn es so dick ist. Dies ist auch der Grund, weshalb ich kein Kleingeld mag und zu 80 Prozent mit Karte zahle.

Mein iPod Classic mit 160 GB, der mittlerweile auch fast 6 Jahre alt ist und immer noch (fast) reibungslos funktioniert. Den iPod habe ich in letzter Zeit häufiger dabei, da mein iPhone Speicher sich langsam dem Ende neigt und ich so einen größeren Zugriff auf meine Musik habe.

Und zum Schluss mein geliebtes iPhone 4. Es ist wahrscheinlich, neben meinen Schlüsseln, das Einzige, was ich wirklich immer bei mir habe. Es geht mittlerweile nicht mehr ohne. Zwar sagt meine Mutter immer zu mir, dass ich nicht immer erreichbar sein und zu allem verbunden sein muss. Aber ich habe mich so sehr daran gewöhnt, dass ich nicht mehr ohne mein iPhone sein kann. Nennt es Sucht, nennt es Abhängigkeit oder einfach nur Liebe.

 Und das hier ist meine Lieblingstasche. Eine Echtledertasche von Zara vonAnfang 2012. Ich gehe davon aus, dass diese Tasche einigen bekannt sein wird. Für mich persönlich ist die Tasche einfach perfekt, sie ist schwarz und hat nur paar kleine Verzierungen, was sie klassisch und zeitlos wirken lässt.

Das war’s schon, ich hoffe es war wenigstens ein bisschen interesant für euch, was ich so täglich mit mir rumschleppe. Sind alles gängige Gegenstände und es ist meist nichts ungewöhnliches dabei.

Ich wünsche euch einen guten  Wochenstart in die verkürzte Woche.