Monat: Oktober, 2012

Whats in my Bag

„Whats in my Bag“, fragte mich The Prime of Life letzte Woche.  Ich habe hin und her überlegt, was ich eigentlich immer in meiner Tasche habe. Wenn ich gerade Hochschulphase habe, ist es eher selten, dass ich eine Tasche habe. Da ich da rein aus Gemütlichkeitsgründen, vielleicht auch dem Rücken zuliebe, einen Rucksack dabei habe.

Trotz allem habe ich eine Auflistung inklusiver meiner Lieblingstasche aufgestellt.

Meine Brille versuche ich eigentlich immer mitzunehmen, weil ich keine Dauer-Brillenträgerin bin. Viel zu sagen gibt’s da nicht. Hab das Modell seit mehr als 5,5 Jahren und hatte als eine der Ersten in meinem Bekanntenkreis eine Brille mit schwarzem Rand. Weil sie sehr schlicht ist, trage ich sie heute genauso gerne wie vor fast sechs Jahren.

Immer in der Tasche sind mindestens ein Lippenpflegestift und meine Nagelfeile. Wenn ich Lippenstift trage, kommt auch dieser mit.

Mein Portemonnaie, in rotem Leder und meine kleine Geldbörse finden sich auch in meiner Tasche. In der kleinen Geldbörsen sind meist meine Fahrkarte, mein Studentenausweis, Lippenpflegestift und die Feile. Warum ich die Fahrkarte nicht einfach ins Portmonnaie tue? Weil ich es einfach nicht leiden kann, wenn es so dick ist. Dies ist auch der Grund, weshalb ich kein Kleingeld mag und zu 80 Prozent mit Karte zahle.

Mein iPod Classic mit 160 GB, der mittlerweile auch fast 6 Jahre alt ist und immer noch (fast) reibungslos funktioniert. Den iPod habe ich in letzter Zeit häufiger dabei, da mein iPhone Speicher sich langsam dem Ende neigt und ich so einen größeren Zugriff auf meine Musik habe.

Und zum Schluss mein geliebtes iPhone 4. Es ist wahrscheinlich, neben meinen Schlüsseln, das Einzige, was ich wirklich immer bei mir habe. Es geht mittlerweile nicht mehr ohne. Zwar sagt meine Mutter immer zu mir, dass ich nicht immer erreichbar sein und zu allem verbunden sein muss. Aber ich habe mich so sehr daran gewöhnt, dass ich nicht mehr ohne mein iPhone sein kann. Nennt es Sucht, nennt es Abhängigkeit oder einfach nur Liebe.

 Und das hier ist meine Lieblingstasche. Eine Echtledertasche von Zara vonAnfang 2012. Ich gehe davon aus, dass diese Tasche einigen bekannt sein wird. Für mich persönlich ist die Tasche einfach perfekt, sie ist schwarz und hat nur paar kleine Verzierungen, was sie klassisch und zeitlos wirken lässt.

Das war’s schon, ich hoffe es war wenigstens ein bisschen interesant für euch, was ich so täglich mit mir rumschleppe. Sind alles gängige Gegenstände und es ist meist nichts ungewöhnliches dabei.

Ich wünsche euch einen guten  Wochenstart in die verkürzte Woche.

Polyvore I

Vor lauter Langweile und Prokrastination verbrachte ich nach Monaten der Abstinenz meine Zeit auf Polyvore. Ich denke, dass ich es nicht extra ausführen muss, dass ich das Outfit gut finde, wie es manche vielleicht tun würden.

Trotzdem hat der grüne Pullover für mich etwas von Omas altem Grandcouvre. Würde ich den Pullover kaufen, würde er mir wahrscheinlich nach nur einem Monat nicht mehr gefallen und er würde in den Tiefen meines Kleiderschranks verwesen.

An den insgesamt sechs Teilen, gefallen mir die Kette von Tiffanys und die Roseclutch von Alexander Wang am besten. Morgen werde ich dann wieder lernen, um in zwei Jahren einen guten Bachelor-Abschluss zu erhalten, dann einen attraktiven Job zu finden, um mir all solche wunderschönen, teilweise überteuerten, Dinge leisten zu können.

Habt einen schönen Samstag.

Sonntag

study

Der heutige Sonntag wird aus Lernen und am frühen Abend aus etwas Bundesliga bestehen.

Quelle: Tumblr

Katerstimmung

Seit genau 22 Tagen darf ich mich als Katzenmama bzw. Katermama bezeichnen. Er heißt (noch) Taylor, ist zwei Jahre alt und ein cremefarbener Britisch Kurzhaar.

Ich bin eigentlich so gut wie immer von Haustieren umgeben gewesen. Im Kleinkindalter hatten wir einen Afghanischen Windhund, meine Großeltern einen Schäferhund, Katzen, Hühner und auch ein paar Schweine. Dann gab es lange nichts und seit Weihnachten 2007 haben meine Eltern einen Pekinesen  Der mir in Stuttgart sehr fehlte. Lange konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich mir ein Kaninchen, einen Hamster oder einen Degu zu lege in meiner ersten Wohnung. Doch irgendwie kam ich zu keiner Entscheidung.

Bereits im Juli war die kleine Katze meines Vaters bei mir zwei Wochen zu Besuch, was mir natürlich unheimlich gefiel und es mir sehr schwer fiel die Kleine wieder gehen zu lassen. Wie der Zufall es wollte hatte eine Bekannte meiner Mama ihren Kater abzugeben, in welchen ich mich auf den ersten Blick verliebte.

Heute wollte ich euch ein paar Fotos zeigen. Ich weiß  nicht, ob sie besonders gut oder schlecht sind. Aber mir gefallen sie relativ gut.

Das Carma – Autumn Equinox

Heute möchte ich euch Das Carma und ihren neuen Mix vorstellen.

Carlos und Marius, die zwei Jungs hinter Das Carma, machen seit 2009 Musik und sind in Stuttgart alles andere als unbekannte DJs.

Zum Beispiel gaben sich die Beiden schon mehrmals im Rocker 33 in Stuttgart die Ehre, doch sie sind auch über den Stuttgarter Kessel schon in Heilbronn, Pforzheim etc. aufgetreten und zwar zurecht.

Den Link zum Mix habe ich schon mehrmals auf Twitter gepostet und werde ihn dort auch noch mindestens 43903 nochmal twittern. Es könnte zwar für andere nervig werden, aber das ist mir eigentlich egal. Ich bin nämlich der Meinung, dass Freunde und ihre gute Arbeit unterstützt und belohnt werden sollten, weil hinter so einem Mix auch verdammt viel Arbeit steckt.

Im nachfolgenden Link könnt ihr euch den Autumn Equinox anhören und kostenlos herunterladen, um es auf eurem tragbaren Musikabspielgerät rauf und runter zu hören.

 

Falls ihr Fragen oder ähnliches habt, sind Das Carma auch in euren liebsten sozialen Netzwerken zu finden.

In Facebook https://www.facebook.com/dascarma bei Twitter http://twitter.com/das_carma und auch bei Instagram unter dascarma sind     Das Carma ausfindig zu machen und zu erstalken.

Das war’s vorerst von mir und ich wünsche ein schönes Wochenende.

Salut!

Salut.

Das ist mal wieder irgendein Blog im unendlich weiten Internet. Noch weiß ich nicht genau über was ich schreiben werde, da meine Interessen eigentlich nicht auf ein bestimmtes Themenfeld fixiert sind.

Seit 18 Monaten wohne ich in der schwäbischen Hauptstadt und studiere mittlerweile im dritten Semester. Außerdem bin ich 21, komme ursprünglich aus der Stadt an Rhein und Mosel und habe seit kurzer Zeit einen Kater.

Ich habe eigentlich keine Ahnung, welches Blabla man hier noch hören will. Meiner Meinung nach ist jetzt alles gesagt. Aber Fragen sind natürlich willkommen.